Berufliche Veränderungen: Konsequenzen für Simple Value Investing

29. Oktober 2014 -   -  Stefan Mohr

Bisher war ich an der Börse immer nur als Privatanleger unterwegs, wenn auch mit vermutlich deutlich überdurchschnittlichem Zeiteinsatz. Schon seit ein paar Jahren habe ich aber immer wieder mit dem Gedanken gespielt, beruflich im Investmentbereich etwas anzufangen und nicht mehr nur mein eigenes Geld anzulegen. Mir durch die Aufgabe meines Angestelltenjobs mehr Freiheiten zu verschaffen, war 2013 ein erster Schritt in diese Richtung, auch wenn ich erstmal nichts im Investmentbereich gemacht habe.

Seit einigen Monaten bin ich jetzt dabei, gemeinsam mit einem Partner eine Firma aufzubauen, in der wir das Geld von Familie, Freunden und einigen größeren Investoren verwalten werden. Es ist komplexer als ich dachte, so etwas aufzubauen, trotz minimaler Zahl an Anlegern, ohne öffentlichen Vertrieb und trotz guter Rechts- und Steuerberatung. Aber bis zum Jahreswechsel wird alles stehen und die Investmentphase kann beginnen. Bis dahin hoffen wir eigentlich nur noch auf fallende Kurse…

Konsequenzen für Simple Value Investing

Leider hat das Ganze einige Konsequenzen für Simple Value Investing. Ich denke es ist für Investoren schwer vermittelbar, wenn man seine Investments öffentlich diskutiert und für alle zugänglich macht. Abgesehen davon kann recht schnell der Verdacht der Kursmanipulation aufkommen, wenn man als institutioneller Anleger Aktien zum Kauf oder Verkauf empfiehlt.

Aus diesen Gründen wird es von mir in Zukunft keine Aktienanalysen mehr geben, zumindest von Unternehmen, die für uns als potentielle Investments in Frage kommen. Und da Analysen von uninteressanten Unternehmen wenig Sinn machen, werde ich wohl in Zukunft nicht mehr über spezifische Unternehmen schreiben, höchstens mal in einer Art Rückbetrachtung o.ä.

Aus diesem Gründen wird auch das Musterdepot nicht mehr weitergeführt. Ich werde das Depot noch bis Jahresende weiterlaufen lassen und dann nochmal etwas zum Jahresabschluss schreiben. Und vielleicht werde ich auch zu dem ein oder anderen Investment, welches jetzt im Musterdepot enthalten ist, nochmal etwas schreiben.

Es wäre gelogen wenn ich jetzt behaupten würde, dass das der Attraktivität dieses Blogs nicht schaden würde. Ich werde hier allerdings auch in Zukunft weiterhin schreiben. Simple Value Investing wird nicht eingestellt! Auch wenn einzelne Aktien i.d.R. als Thema ausfallen, werde ich in unregelmäßigen Abständen etwas zum Thema Value Investing schreiben. Die Aktivität hier wird sicher nicht wieder das Level erreichen, was es früher mal hatte. Aber zumindest habe ich die Hoffnung, dass es mal wieder etwas mehr wird, als es im Jahr 2014 der Fall war.

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Kommentare [23]

  1. Fredrik von Oberhausen · 29. Oktober 2014, 13:00 · #

    Good luck Stefan with your new job and the life that will come with it!

  2. — Richard a.k. · 29. Oktober 2014, 13:36 · #

    Hi Stefan.
    Simple Value Investing ist sicherlich in den letzten drei Jahren einer der erfolgreichsten Investment-Blogs im deutschsprachigen Raum gewesen. (Ich bin ja nun auch schon länger Fan deines Blogs – im letzten halben Jahr etwas aktiver.)

    Der Schritt sich zu professionalisieren ist auf jeden Fall sehr mutig und konsequent – so wie es auch viele deiner Investments waren.

    Dass du in Zukunft grundsätzlich nicht mehr über Einzelwerte schreiben möchtest, finde ich etwas zu strikt. Andere haben da weniger Bedenken. So hat zum Beispiel – ohne dir zu Nahe treten zu wollen – Max Otte eine hundert Mal größere mediale Reichweite. Und trotzdem hat er kein Problem damit, von seinem Fond gekaufte Titel zu empfehlen. Proftlich und Schmidlin schreiben auch über ausgewählte Fond-Positionen in ihrem Blog. Ich denke, solange es sich nicht um marktenge Werte handelt ist das auch in Ordnung.

    Ich fände es schön, wenn du den China-Korb stehen lassen würdest. Für die Chinesen hast du ja fast zu 100 Prozent nur negatives Feed-Back erhalten. (Ich denke immer noch, dass du mit deinem Korb die gängigen Indizes schlagen wirst). Eine Bilanz zu ziehen, wäre sicher mal interessant.

    Die Volatilitäten solcher riskanten Titel im privaten Depot aushalten zu können ist die eine Sache. Eine ganz andere Sache ist es, das öffentlich zu machen und sich dann zwei oder drei Mal die Woche im eigenen Blog erzählen zu lassen, dass das alles “Scheiße” ist. Ich hätte darauf ehrlich gesagt keine Lust gehabt. Du scheinst bemerkenswerte Nehmerqualitäten zu haben ;-)

    Vielleicht kannst du ja mal über die rechtlichen und steuerlichen Dinge schreiben, wenn man eine eigene Investmenfirma gründen möchte. Du bist da ja gezwungenermaßen jetzt Experte. Das fände ich wirklich interessant.

    Und nun wünsche ich dir auf deinem weitere Lebensweg viel Erfolg und Spaß. Ich werde ihn interessiert weiterverfolgen.

    Richard

  3. daniel koinegg · 29. Oktober 2014, 14:24 · #

    Eine ebenso mutige wie nachvollziehbare Entscheidung.

    Ich wünsche Dir alles erdenklich Gute (Glück brauchst Du mit Sicherheit keines), viel Spaß und Erfolg natürlich auch.

    Liebe Grüße aus dem marktengen Österreich :-)

  4. Mario · 29. Oktober 2014, 17:11 · #

    Hallo Stefan,

    ich wünsche dir für die Professionalisierung alles Gute! Damit hab ich auch schon das eine oder andere Mal geliebäugelt, bin es aber nie ernsthaft angegangen.

    Ich würde mich auch freuen, wenn du darüber mal den einen oder anderen Bericht schreiben würdest.

    Bezüglich Einzelaktien würde ich es, wie Richard, auch nicht so eng sehen. Wenn du darauf hinweist, dass du schon Aktien im Depot hast und es nicht gerade um Unternehmen mit Mini-Kapitalisierung geht, sehe ich kein Problem. Die Kundenperspektive ist natürlich ein Argument, aber du musst ja nicht über jede Aktie schreiben die du hältst.

    Ich freue mich über jeden Artikel hier. Für mich definitiv einer der besten Investment Blogs im deutschsprachigen Raum.

  5. Martin · 29. Oktober 2014, 19:22 · #

    Viel Erfolg!

    Ähnlich sieht es bei otcadventures aus, wo der Autor aber noch über einzelne Aktien schreibt. Das ist auch Werbung, um an neue Kunden zu kommen.

    Für das Musterdepot würde mich interessieren, ob es an der KE bei Kinghero teilnimmt oder die Position abschreibt.

  6. — Moritz · 30. Oktober 2014, 14:09 · #

    Viel Erfolg, Stefan!
    Kann mich den Anderen nur anschließen, höre bitte auf keinen Fall auf zu Bloggen, dann eben ohne Aktienanalysen.
    Ein Bericht über die Gründung deiner Investmentfirma würde mich auch stark interessieren.

  7. Holger · 31. Oktober 2014, 09:52 · #

    Ich wünsche Dir auch viel Erfolg! Vielleicht bietet es sich an irgendeinem Punkt ja tatsächlich einmal an, das Blog auch zur Dokumentation und Kommunikation Deiner Investmententscheidungen zu nutzen. Musst ja nicht gleich zu Max Otte werden. ;-)

  8. — MH · 31. Oktober 2014, 12:06 · #

    Hallo!
    Schade dein Blog hat mich die letzten Jahre begleitet und bei der Qualität und bei deutschsprachigen Blogs sehe ich dich dieses ganz vorne. Persönlich hätte ich auch kein Problem damit umd das Beispiel Max Otte aufzugreifen, dort gibt es sogar “Abos” für die man ordentlich Geld zahlt und die Infos über gekaufte Aktien im (bezahlten) Newsletter bekommt die selbstverständlich schon im Depot der Fonds liegen ;-). Ich hätte kein Problem damit eine “kostenlose Info” zu bekommen auch wenn es den Aktienkurs deiner Investments etwas anschieben könnte, ist ja jeder selbst mündig genug zu entscheiden ob er was investieren will oder nicht und die zahlenden Kunden könnten die Infos ja z.B. einige Monate früher bekommen etc. …

    In jedem Fall viel Erfolg und Danke für den sehr guten Blog!!!

    MfG
    MH

  9. — Covacoro · 31. Oktober 2014, 19:42 · #

    Hallo Stefan,

    auch von meiner Seite die besten Wünsche für die neue Firma. Ich wünsche Dir Erfolg und Investoren, die Deine Anlagestrategie verstehen und langfristig mittragen.

    Wie meine Vorredner würde ich mir wünschen, dass Du weiter im Blog aktiv bist. Meinungen und Artikel von privaten Value-Anlegern bzw. von kleineren Value-Investmentfirmen gibt es im deutschen Internet zu wenige: zu Strategie und praktischen Fragen aber auch zur Besprechung und Diskussion von Einzelwerten.

    Noch so eine Idee: Falls Du mal in Dresden bzw. Sachsen ein “Simple Value-Investing” Blog Treffen ausrichten würdest, bei Bier & Wein, ich wäre dabei!

    Viele Grüße
    Covacoro

  10. nobody_VI2020 · 2. November 2014, 18:23 · #

    Hallo, ich fande deinen Blog immer sehr interessant und habe mich über jeden Artikel gefreut.
    Wünsche dir viel Erfolg mit deiner Firma, solche Gedanken bzw. Ziele hat wohl jeder aktive Value Investor irgendwann. Schön das es anscheinend möglich ist.

    Du hast mich zu meinem eigenen Blog inspiriert, also Vielen Dank dafür :)
    valueinvesting2020.blogspot.de

  11. — IV · 4. November 2014, 20:45 · #

    Vielen Dank für die Information über Ihre beruflichen Pläne! Ich wünsche trotz der minimalen Zahl an Anlegern möglichst schnell das für eine dauerhafte Selbständigkeit notwendige Anlagevolumen!

  12. — Wertefinder · 5. November 2014, 23:43 · #

    Dein Musterdepot hättest du schon mal aktualisieren können. Dein Blog war wirklich gut, als du ihn noch aktiv betrieben hast.
    Mit deinem Chinakorb hast du ins Kloo gelangt, das ist aus meiner Sicht jetzt schon offensichtlich. Es ist natürlich deine Entscheidung, ob du weiter über Einzelaktien schreibst. Deine Begründung warum du dies nicht tun willst ist eher etwas seltsam. Mir sind Leute lieber, die nachweislich auch selbst in die vorgeschlagenen Werte investieren. Gescheit rausschwätzen kann jeder, aber gerade wenn man selbst in so einen Wert investiert, dann wird man erst glaubwürdig. Außerdem muss man sich am Erfolg und nicht am Intellekt messen lassen, wenn man Ross und Reiter klar benennt. Sicher bei sehr marktengen Werten kann man den Kurs mit Followern manipulieren. Ansonsten bekommst du bei deiner hohen moralischen Meßlatte ganz andere Probleme. Die Frage wäre da eher, ob du zeitnah deine Invests bekanntgegeben würdest, was man erwarten kann. Dann hast du aber ein Problem, wenn du die Position weiter über einen längeren Zeitraum aufbauen möchtest. Das wäre dann aber eine etwas andere Begründung, ohne Heiligenschein, sondern nur ehrlich. Ansonsten bedanke ich mich bei dir für deinen super Blog als du noch aktiv warst. Auch wünsche ich dir viel Erfolg. Ist schon ein mutiger Schritt den du da machst, zumal das Ende ja recht ungewiss ist. Sei mir nicht böse für das was ich gesagt habe. Ich verstehe es durchaus, dass du nicht mehr über Einzelaktien schreiben möchtest, nur deine Begründung ist für mich jenseits des nachvollziehbaren. Wenn du mit so einer Aussage kommst, dann denkt man eher, dass du dich nicht dem Druck aussetzen möchtest, bei einem eventuellen Misserfolg, hier in deinem Blog dich auch noch für deine Investments rechtfertigen zu müssen. Bei deinem Chinakorb sehe ich einen offensichtlichen Fehler von Anfang an. Ich weiß nicht, ob du diesem Druck standhalten könntest, wenn du mit einer größeren Summe in den Miesen bist. Ich wollte es nicht. Aber als Begründung klingt dies natürlich weniger gut.

  13. — Ecke · 6. November 2014, 16:02 · #

    Viel Erfolg! War immer gerne hier!

  14. — Michael · 6. November 2014, 19:35 · #

    Die Bemerkung vom Wertefinder, dass der Chinakorb danebengegangen sei, würde ich nicht ganz so sehen. Für eine solche Beurteilung dürfte es viel zu früh sein. Man kann sich z.B. einmal die Bewertung der China Aktie Alibaba anschauen. Die hat ein Kurs Buchwert Verhältnis von 13 und ein KGV von 50! Und dies trotz einer sehr problematischer Firmenstruktur (die Aktie liess sich darum nicht in Singapur kotieren) und grosser Machfülle des Gründers.

    Weiter kann man mal ein anderes Aktien Segment ansehen, das zurzeit von bekannten Value Investoren (z.B. James Montier) empfohlen wird, nämlich Goldminen Aktien. Seit 2010 hat man mit diesen Aktien sage und schreibe über 70% verloren.

    Auch Aktienindizes sind spektakulär eingebrochen und haben sich dann umso stärker wieder erholt. Der Philippinische Aktienindex ist z.B. im Jahr 1980 – 1985 um 83% eingebrochen, in den 5 Folgejahren war die Performance +1000% (Quelle; vgl. dazu: Robert Shiller, Irrational Exuberance).

    Die Kursbewegungen lassen sich kurzfristig nun mal nicht prognostizieren. Bei China Aktien könnte aber langfristig durchaus gelten “What went down, usually comes back up”.

  15. daniel koinegg · 7. November 2014, 08:40 · #

    Wertefinder, wenn die Dinge von Anfang an so klar wären, was ein Griff ins Klo ist und was gut performen wird, dann gäbe es das Value Investing nicht. Im Nachhinein kann gleich mal einer reden – haben tut freilich niemand etwas davon.

    Ehrlich gesagt schätze ich Stefan auch so ein, dass er zu seinen Entscheidungen steht, unabhängig von der Summe, die im Spiel ist.

  16. Stefan Mohr · 11. November 2014, 23:03 · #

    Vielen Dank an alle für eure guten Wünsche!

    Vielleicht habt ihr recht, dass ein genereller Ausschluss von Aktienanalysen zu strikt ist. Ich werde darüber nochmal nachdenken.

    @Wertefinder:

    “Die Frage wäre da eher, ob du zeitnah deine Invests bekanntgegeben würdest, was man erwarten kann. Dann hast du aber ein Problem, wenn du die Position weiter über einen längeren Zeitraum aufbauen möchtest.”

    Unter anderem das meinte ich, mit “Investoren schwer vermittelbar”. Sobald ich hier über etwas schreibe, solange wir noch eine Position aufbauen, wird das Ganze kritisch. Das mag bei großen Werten keine Rolle spielen, aber bei marktengen Werten vielleicht schon.

    “Wenn du mit so einer Aussage kommst, dann denkt man eher, dass du dich nicht dem Druck aussetzen möchtest, bei einem eventuellen Misserfolg, hier in deinem Blog dich auch noch für deine Investments rechtfertigen zu müssen.”

    Also da kann ich beruhigen, das ist definitiv nicht das Argument für mich, hier nicht mehr über Einzelaktien zu schreiben. Denn selbst wenn ich mal über Einzelaktien schreiben sollte, werde ich sicher nicht jedes unserer Investments genau mit Einstiegspreis und Gewichtung bekanntgeben. Daraus dann zu schließen, wie gut unsere Performance ist, dürfte absolut unmöglich sein.
    Und dass in Zukunft nicht jedes unserer Investments ein Erfolg wird, das sollte klar sein. Und dass in diesem Fall etwas Gegenwind kommt, von Leuten die im Nachhinein meinen, vorher alles gewusst zu haben, ist auch klar. Das war auch bisher schon so und ich denke, damit kann ich leben…

  17. Torsten · 12. November 2014, 16:24 · #

    Dann wünsche ich Dir maximalen Erfolg!

  18. — Helmut · 14. November 2014, 12:56 · #

    Die Idee der Rückbetrachtung von Kursen gefällt mir.

  19. — Max · 15. November 2014, 21:30 · #

    Hallo Stefan,
    schade, dass Du das Musterdepot nicht weiterführen möchtest. Ich habe es immer gerne angeschaut. Habe auch einige Deiner Buchempfehlungen gelesen.

    Jedenfalls vielen Dank für den Blog. Ich wünsche Dir viel Erfolg in Deinem neuen Beruf.

    Die China Investments finde ich sehr interessant und ob es ein Griff ins Klo war, wird man wohl erst in 10 Jahren sagen können oder wenn Du sie früher verkaufst.

    Viele Grüße
    Max

  20. — Lad · 16. November 2014, 13:37 · #

    Ich denke nur, wenn du dich stark und täglich mit Aktien und Value Investing erst seit 6 Jahren beschäftigst und wenn in deinem Musterdepot nur komische Aktien, small Caps und vor allem riskante Aktien aus China sind, dann wäre noch nicht die Zeit dafür, dass dir eine blonde Millionärin 100.000 Euro zum Investieren bringt. Deine Investment Holding nach dem Muster von Warren Buffett 1956-1969 solltest du vielleicht erst 2018 starten. Und dann lieber nur unterbewertete Aktien aus DAX, Eurostoxx50, Stoxx50 und Dow Jones für die fremden Millionen Euro aussuchen und solche Werte, die auch hin gehören, wie Bank of America, Wells Fargo, Citigroup, Honeywell, Hewlett Packard und Alcoa.

  21. Stefan Mohr · 16. November 2014, 16:58 · #

    Danke für die Tipps Lad,

    ich werde aber auch weiterhin bei den “komischen” Aktien und Small Caps bleiben.

    Mit Werten wie Bank of America, Wells Fargo, Citigroup, Honeywell, Hewlett Packard und Alcoa wirst du sicher gut fahren, aber sicherlich nicht wesentlich besser als die großen Indizes.

  22. — simplify · 16. November 2014, 22:36 · #

    Ich bin schon ziemlich neugierig, wie du in Zukunft performst. Insoweit wäre ein 3 Monatsrückblick oder ähnliches interessant, mit Begründung für deine Käufe. Also quasi Kost aus der Dose, nichts frisches, aber dennoch sehr interessant, warum du dich für diesen oder jenen Wert entschieden hast. Gerade weil Stefan nicht in null acht fünfzehn Werte investiert, finde ich seinen blog interessant. Sicherlich ist das nicht der einzige Grund. Aber die Kost aus der Dose, die man nach drei Monaten öffnet, fände ich interessant. Stefan vielleicht siehst du dies auch als gangbaren Weg.
    Alles Gute und viel Erfolg bei deinem mutigen Schritt. Bewundere es, dass du dir deinen Traum verwirklichst und diesen Weg gehst. Denke es gibt wenige, die dafür die Courage haben.

  23. Mario Schroeder · 31. Mai 2016, 14:32 · #

    Hey Stefan,

    auch von mir alles Gute für deine berufliche Zukunft.
    Ich habe Dich und dein Blog immer als eine sehr interessante Quelle geschätzt.

    Jetzt wird es langsam sehr still in den Bereichen um das Value Investing.
    Ich habe mir für 2016 schon einen Redaktionsplan erstellt und komme bisweilen mit den Analysen warum Buffett die Unternehmen gekauft hat, die er gekauft hat sehr gut hin ;-) Also wird’s bei mir begründete Analysen auf Basis der Investments von BRK geben.

    Mal sehen, was sich in 2017, 2018 noch an Artikeln anbieten kann.

    Mario

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